Für Tiere sprechen | Vita
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Vita

Wer bin Ich überhaupt? Wer ist die Frau die mit meinen Tieren sprechen soll?

 

Meine Name ist Ann-Christin, ich bin 31 Jahre jung und lebe in einem  kleinen Häuschen auf einem idyllisch abgelegenen Hof im Wald, nähe der Kleinstadt Northeim.

 

Auf meinem Lebensweg begleiten mich viele Tiere. Ich habe einen kleinen „Lebenshof“ und engagiere mich privat im Tierschutz. Alle meine tierischen Gefährten vorzustellen würde den Rahmen sprengen, aber viele von Ihnen findet Ihr auf den Fotos auf dieser Seite.

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Ich verspürte schon immer eine tiefe Verbundenheit gegenüber Tieren. Ich bin mit Tieren aufgewachsen und lebe schon immer mit Tieren zusammen. Nach meinem ersten Basiskurs war mir klar, Tierkommunikation war schon immer Bestandteil meines Lebens, nur habe ich das nie Bewusst wahrgenommen.

WIE KAM ICH ZUR TIERKOMMUNIKATION?

Zur Tierkommunikation bin Ich durch meinen verstorbenen Hund Ben gekommen.

 

Ben wurde vor knapp 2 Jahren plötzlich sehr krank und konnte nicht mehr richtig laufen. Seine Hinterbeine waren taub und somit nicht mehr funktionstüchtig. Es war die Dauergabe von Schmerzmittel notwendig, die glücklicherweise sehr gut anschlug. In meinen Augen war erein glücklicher, lebensfroher Hund. Doch das sahen nicht alle so. Oft wurde Ich von Menschen aus meinem Umfeld angesprochen, das das Tier sich quälen würde und man Ihn erlösen sollte.  An sich mache Ich mir nichts aus sowas, aber es hat mich doch irgendwie verunsichert, war meine Wahrnehmung so schlecht?

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Da Ben bei meiner Familie lebte, trafen wir gemeinsam alle Entscheidungen und eigentlich wollte meine Familie ihn einschläfern lassen. Für mich war diese Entscheidung aber einfach nicht richtig und so suchte ich Kontakt bei einer Tierkommunikatorin. Für mich oder uns war es die letzte Hoffnung. Ich war unglaublich skeptisch, wenn auch der Wunschglaube das es funktioniert sehr groß war, mindestens genauso groß wie meine Skepsis.

Ich verriet also rein gar nichts, stellte keine Fragen und wurde schon in den ersten 10 Minuten des Gesprächs total überrascht.

So erzähle Ben von seiner Krankheit und zeigte der Tierkommunikatorin u.a. wie es bei uns so aussah. In dem Moment war mir klar, Ich muss das lernen!

Die uns wichtigste und schwierigste Entscheidung konnte Ben uns nehmen, er konnte selber entscheiden zu leben und uns mitteilen wie wir es ihm angenehm machen. Das taten wir natürlich auch!

 

Ich kann heute sagen, es war eine der Besten Entscheidungen die ich je in meinem Leben getroffen habe. Ben hat selber entschieden weiter zu leben. Er hat mir und auch meiner Familie gelehrt los zu lassen und an seiner Lebenssituation zu wachsen. Wir konnten noch einen wunderschönen Sommer gemeinsam verbringen.

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Wir haben jede Minute in vollen Zügen genossen. Insgesamt hatten wir 3 Tiergespräche mit ihm, das letzte an seinem Todestag. Durch die vorherigen Gespräche habe ich zu Ben eine Verbindung aufbauen können, wie es nicht für möglich hielt. Und diese Verbindung besteht über seinen Tod hinaus!

 

Ich habe Ben unglaublich viel zu verdanken, er ist der mir wichtigste Lehrer auf diesem Weg. Ebenfalls bedanke ich mich bei meiner Kollegin Sarah Pitzschke, die damals zwischen Ben und mir vermittelt hat, sowie meiner Lehrerin Catherin Seib. Danke!

November 2014 – Januar 2015 Ausbildung zur Tierkommunikatorin bei Catherin Seib „Tierisch verstehen“
2007-2017 Pferdearbeit nach Sanbine Birmann – Mit Pferden sein unter anderem Spezialseminar „Körper, Sinne, Seele“
diverse Grundkurse sowie Intensivkurse
August 2015 Wochenendkurs „Mit Hunden sein“ bei Eva Windisch

Hier sieht man mich mit meiner Stute Juanita auf einem Intensivkurs bei Sabine Birmann www.mitpferdesein.de